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  • Buenos Aires

    Hello,

    Buenos Aires ist ne grossartige Stadt, wenn auch etwas zu gross fuer mich :) es faengt schon bei dem uebelsten Chaos am Busterminal an und wenn man dann auf den 12-spurigen Strassen durch die Stadt kriecht, weiss man, was dis fuern Moloch is.

    Die Gegend in der unser Hotel war, is super schoen. Jede Menge Cafes und Bars sowie Boutiquen zum Shoppen. N bisschen wie der Prenzlauer Berg, nur ohne Schwaben ;)
    Gut Essen kann man natuerlich auch - ich hab mehr als 1 perfektes Steak gegessen!

    Abends waren wir jeden Tag feiern, daher hab ich eben auf meinem ersten 11 Stundenflug wie ein Baby geschlafen. In BA haben wir uns mit ein paar Australiern getroffen und die haben alle einen kleinen Schaden, also perfekt zum Partymachen.

    Das Nachtleben is vergleichbar mit Berlin, sowohl von der Musik als auch den Zeiten. Auch die Sonnenbrillenfraktion treibt sich hier in den Clubs rum ;)

    Eines der Highlights war das Fussballspiel der Boca Juniors. Von der Atmosphaere nicht mal ansatzweise vergleichbar mit deutschen Stadien. Die Fans machen einfach 2 Stunden Daueralarm. Selbst bei den 2 Gegentoren haben sie eher noch mehr gesungen und Party gemacht. Grandios!!

    Montag waren wir bei ner Art "Trommelshow", was jetz erstma nich so spannend klingt. Is bissl schwer zu beschreiben, aber im Prinzip isses wie n kleiner Karneval, wo alle Leute tanzen und einfach ne gute Zeit haben.

    Gestern war dann schon der letzte Tag, wo wir nochmal n Ausflug nach Tigre gemacht haben. Dort muenden mehrere grosse Fluesse ineinander, wodurch ganz viele kleine Inseln und Wasserstrassen entstanden sind. Ein wenig vergleichbar mit Venedig. Abends gings dann mitm Flieger nach Dallas, wo ich gerade fuer 10 Stunden die Zeit totschlage, daher auch der lange Eintrag ;)

    Freu mich auf Deutschland, auch wenns in Shorts sicher ein wenig frisch wird bei der Ankunft...

    Bis bald

  • vom Gletscher zum Strand

    Freunde,

    Zum zweiten Mal heisst es jetz Abschied nehmen von Suedamerika - diesmal wirklich ;)

    Die letzten Tage waren sehr partylastig und mit kaum Schlaf verbunden. Aber zunaechst nochmal ne Woche zurueck: von den Gletschern gings mitm Flieger nach Puerto Madryn zum Faulenzen an den Strand.

    Donnerstag haben wir dann zusammen mit einem Schweizer und nem sehr lustigen Malayen, der seit 3 Jahren unterwegs is, einen Ausflug in den Nationalpark gemacht, um Orcas zu sehen. Leider hatten wir kein Glueck, aber dafuer gabs Seeloewen, Seeelefanten und Pinguine zu sehen. Besonders letztere sind superlustig zu beobachten, wie sie so umher watscheln.

    Mit dem naechsten Nachtbus gings dann nach Buenos Aires, wo wir uns mit ein paar Australiern getroffen haben, die wir aus Peru kennen. Was is Buenos Aires so passiert is, berichte ich im naechsten Einrtrag :)

  • Gletscherparadies

    Freunde,

    ich schulde euch ja zunaechst noch den Abschluss der 28 Stunden Busfahrt. Kurz vor unserem Ziel El Calafate wurde der Bus gestoppt und zunaechst routinemaessig von der Polizei die Paesse kontrolliert. Anschliessend durften zusaetzlich alle ihre Rucksaecke praesentieren und alles wurde einmal mit Hunden abgeschnuppert.
    Bei einer Familie mit kleinem Kind schlug der Hund dann an, so dass die Familie direkt bei der Polizei bleiben durfte, die irgendwas von Cocaina und Marihuana und boese, boese faselte (soweit ich das verstehen konnte).

    Fuer uns gings jedoch weiter und so konnten wir am Samstag ne Tour zum Perito Moreno machen, einem der wenigen Gletscher weltweit, die groesser werden. Da ein grosser Teil im Wasser ist und wir mit dem Boot an die Eisberge rangefahren sind, kann man schon denken, man sei in der Antarktis. Durch die Sonneneinstrahlung loesen sich immer mal wieder riesige Brocken, die dann mit einem enormen Donner ins Wasser krachen. Wahnsinn!

    Sonntag sind wir weiter nach El Chalten, einem Eldorado fuer Kletterer weltweit. Wir haben nachmittags nur ne kleine Tour zum Wasserfall gemacht und das gute Wetter genossen. Montag stand nochmal eine schoene 10 Stunden Wanderung auf unserm Programm, vorbei an zwei Gletschern zu einem Bergsee mit Eisbergen in der Mitte. Schon eine ziemlich unwirkliche Landschaft.

    Jetz geht's mit dem Flieger nach Puerto Madryn, wo wir ein bissl Zeit am Strand verbringen werden :)

    Bis bald

  • Von Chile nach Argentinien

    Hola Zusammen,

    Teil 2 des Suedamerika-Trips is in vollem Gange. Nach angenehmen 28 Stunden Flug mit Stops in London und Miami bin ich Freitag frueh in Santiago de Chile angekommen. Dort hab ich mich mit Sofia getroffen und sie hat mir die Stadt gezeigt, da sie schon ein paar Tage da war.

    Nachdem wir nachmittags n bissl shoppen waren, hatten wir auch das richtige Outfit, um abends feiern zu gehen. War ne grossartige Nacht - die Suedamerikaner wissen auf jeden Fall wie man tanzt und feiert :)
    Da der Abend etwas laenger war, hab ich den kompletten Samstag auf der Dachterasse verbracht, mich erholt und gesonnt. Abends sind wir mit dem Nachtbus ins 1000km suedlich gelegene Puerto Montt gefahren - einer kleinen Hafenstadt am Pazifik.

    Dort gabs leckeren frischen Fisch zum Mittag, man haette allerdings auch Bratwurst mit Sauerkraut essen koennen. In Chile und speziell in dem Oertchen ist schon recht viel vom deutschen Einfluss zu merken: Es gibt haufenweise deutsches Bier und urige Kneipen und wir haben im Haus Corinna uebernachtet :) insgesamt fuehlt man sich sehr sicher und weil alles gut organisiert is, wird Chile auch das "Deutschland Suedamerikas" genannt...

    Seit Montag sind wir nun in Argentinien, in Bariloche. Die Stadt liegt an einem riesigen See und Nationalpark, daher haben wir uns Dienstag Mountainbikes geschnappt, die atemberaubende Landschaft erkundet und in der Sonne gepicknickt. Zur Entspannung gings abends ins Jacuzzi...

    Mittwoch waren wir kayaken auf einem riesigen See im Nationalpark, was auch richtig Spass gemacht hat. Donnerstag frueh hiess es dann: "Einsteigen, Bus fahren!". Und das fuer zarte 28 Stunden, um nach El Calafate zu kommen. Und was ist das passende Ende so ner Busfahrt?

    Richtig: Ne Drogenrazzia. Dazu dann im naechsten Eintrag mehr ;)

    Bis demnaechst

  • Einmal Amerika und zurück!

    Freunde,

    was soll ich sagen: Ich bin wieder on the road :) Verrückte 10 Tage...

    Doch fangen wir von vorne an. Ich bin ja in der Nacht von Sonntag auf Montag nach San Francisco geflogen und dort bei strahlendem Sonnenschein angekommen. Daher habe ich mich gleich Richtung Hafen begeben und dort ein wenig am Wasser gechillt. Anschließend den Tag am Pier verbracht, Golden Gate Park besucht und das ein oder andere Bier in der Sonne getrunken.

    Abends bin ich weiter nach Berkeley gefahren um mich mit Michael, einem alten Studienkumpel zu treffen, der dort grad seinen Doktor macht. Er wohnt in einem Haus mit 50 anderen Studenten. Großartig! Alle treffen sich immer abends gemeinsam zum Essen und trinken und so war es ein sehr cooler Abend.
    Am nächsten Tag bin ich erst auf einen kleinen Berg gewandert, von wo aus man die ganze Bucht von San Francisco, Berkeley etc sieht. Danach hab ich mir ein Lacrosse-Spiel der Unimannschaft angeschaut und mich zum Mittag mit Michael und Julian, einem weiteren Studienkumpel getroffen. Beide haben mir dann ihr Labor gezeigt, wo sie an Teilen für Quantencomputer forschen. (Jungs, ich hoffe, ich erzähl nich völligen Bullshit :)) In dem lab wurde vor gut 70 Jahren auch an der Atombombe geforscht...

    Abends ging es dann wieder nach Kanada, wo zarte -30 Grad waren. Zum Glück wurde ich abgeholt von Kevin, den ich in Bolivien kennengelernt hab, sowie Jana. Mein eigentlicher Plan war mal, noch 2 Wochen in Kanada zu bleiben. Nunja, ich bin jedoch schon am Freitag wieder zurück geflogen, da ich mich von Jana getrennt habe.

    Jetz war ich 5 Tage in Berlin, wo mir ein wenig die Decke auf den Kopf gefallen ist. Daher hab ich einen Flug nach Chile gebucht. Dort werd ich mich mit Sofia treffen, die auch in den 4 Wochen in Peru und Bolivien mit unterwegs war. Wir werden dann zusammen Richtung Argentinien reisen. Ich werd berichten!

    Und falls Fragen aufkommen: Nein, sie ist nicht der Grund für die Trennung :)

  • Sommer, Sonne, Sand und Meer

    Amigos,

    Der Monat in Suedamerika is rum und die letzte Woche war nochmal richtig gut.

    In Arequipa gestartet waren wir erst in heissen Quellen in nem Canyon und am naechsten Morgen haben wir Kondore beobachtet. Mit gut 3 Metern Spannweite sind das mit die groessten Voegel der Welt und dadurch, dass sie einem so nahe kommen, umso beeindruckender.

    Abends waren wir dann nochmal feiern und ich konnte mit meinen unglaublichen Salsa-Kuensten brillieren :) zum Glueck war der naechste Tag frei, da nicht alle den abend unbeschadet ueberstanden haben...

    Donnerstag sind wir in die Nazca-Wueste gefahren, wo man zum einen 2000 Jahre alte Mumien anschauen kann. Zum anderen haben hier Menschen vor mehreren hundert Jahren riesige Skulpturen in die Wueste gezeichnet, die man nur aus der Luft erkennen kann. Daher hab ich n kleinen Rundflug mit ner Cessna gemacht. Schon seltsam, wenn mitten auf einem Berg ne hundert Meter grosse Zeichnung eines Aliens zu sehen ist.
    Abends war bei angenehmen 29 Grad Poolparty angesagt...

    Freitag ging es weiter in eine richtige Sandwueste, wo auch die Rallye Dakar vor 2 Wochen langging. Dort sind wir mit nem Buggy durch die Duehnen geheizt und waren Sandboarden. Beides richtig geil!!
    Anschliessend waren wir in nem Weinanbaugebiet ein paar Pisco kosten :)

    Gestern frueh sind wir mit nem Speedboot zu kleinen Inseln gefahren, die auch Mini-Galapagos genannt werden. Dort leben Pinguine, Seeloewen und insgesamt mehr
    als 200.000 Voegel. Einer von denen hat mir auf die Schulter gekackt...

    Nach ner Erfrischung im Ozean ging es dann nach Lima, wo wir unseren letzten Abend verbrachten! Heute noch n bissl die Stadt angeschaut und nun geht's nach San Fran :)

  • Auf den Spuren der Inka

    Hallo Freunde,

    Die letzte Woche stand ganz im Zeichen der Inkas und ihrer Hinterlassenschaften.
    Dienstag begaben wir uns in einen kleinen huebschen Ort namens Ollantaytambo.
    Von dort startete dann Mittwoch unsere Wanderung auf dem Inkatrail. 48 Kilometer lang und mehr als Meter Hoehenunterschied.
    Der hoechste Punkt liegt bei gut 4200m und um eventuellen Auswirkungen der Hoehenkrankheit vorzubeugen, kaufte ich mir n grossen Beutel Kokablaetter :)

    Man kaut das Zeug so 20,30 Minuten und laesst es dann hamstermaessig in der Backe Der Mund wird taub und alles is gut. Der ein oder andere wird das Gefuehl kennen...

    Die erste Etappe war noch recht einfach und wir erreichten nach 7 Stunden unser Basislager. Insgesamt begleiteten uns 13 Traeger, die mit dem Grossteil des Gepaecks vorgingen/rannten und unsere Zelte aufbauten. Ausserdem war ein Koch mit von der Partie, der uns die ganze Zeit super verpflegte.

    Tag zwei war mit Abstand der haerteste, 11 Stunden und 2 grosse Paesse zu ueberwinden. Die Ausblicke und die Ruinen, die man zwischendrin besichtigen kann, entschaedigen aber fuer vieles.

    Der dritte Tag war bereits der letzte, weil wir schneller durchkamen als gedacht und so einen Tag sparen konnten. Die letzten 150m bergauf zum Machu Pichu bzw Sonnentor lieferte ich mir noch n kleines Rennen um den ersten Platz mit meiner schwedischen Zeltpartnerin. Nunja, wir entgingen beide knapp dem Herzinfarkt und ich kann gut mit Platz 2 leben :)

    Den freien Tag verbrachten wir am Machu Pichu und abends in Cusco wurde der Erfolg ordentlich gefeiert.

    Sonntag sind wir nach Arequipa geflogen, was wir da so getrieben haben, werd ich im naechsten Eintrag berichten...

  • Vom Titicacasee ins Dschungelcamp

    Hola Zusammen!

    Waehrend ich den Eintrag schreibe, lieg ich unterm Moskitonetz und draussen sind alle moeglichen Geraeusche zu hoeren. Nicht irgendwelche Hotelnachbarn, sondern eher Grillen, Affen und irgendwas undefinierbares...

    Habe die letzten drei Tage im Amazonas-Regenwald verbracht und fliege Montag wieder zurueck nach Cusco.
    Die Zeit hier war fuer mich bisher das Highlight der Tour, weil man mitten in der Wildnis is und wir super viele Tiere gesehen und vor allem gehoert haben: Affen, Papageie, Ameisenbaeren, Kaimane, Skorpione und neben vielen weiteren, nicht zu vergessen, die Gelbfieber- und Malariainfizierten Muecken, die mit ordentlich Chemie auf Abstand gehalten wurden.

    Haben hier von einer Lodge aus mehrere Touren mit Einheimischen gemacht, die uns den Dschungel gezeigt haben und dabei nich an Annekdoten um Schamanen, Kannibalen usw gespart haben :)

    Die Tage davor waren wir auf ner Insel im Titicacasee, wo wir auch eine Nacht bei den Indios geschlafen haben und ihnen n bissl bei der Arbeit geholfen haben. Die Verstaendigung klappte eher maessig, da meine Ketchua-Kenntnisse ein wenig eingerostet sind. Das Essen von meiner Gastmutti war lecker und im Poncho getanzt hab ich auch. N Traum ;)

    Abends sind wir wieder zurueck ans Festland nach Puno, um das traditionelle Gericht der Peruaner zu kosten: Meerschweinchen.
    Hat an sich wie Ente geschmeckt, wenn einen aber son zarter Meerschweinchenkopf vom Teller aus angrinst, is der Appetit doch nich mehr ganz so gross! Da is Lama 3 mal besser gewesen :)

    Ab Mittwoch geht's dann fuer 4 Tage auf den Inkatrail zum Machu Pichu. Ich werd berichten...

  • Die ersten Tage in Bolivien

    Moinsen zusammen,

    Die ersten Tage in Bolivien sind vorbei und morgen frueh startet meine eigentliche Tour Richtung Peru. Und da es draussen gerade hagelt, will ich euch ein wenig berichten.

    Der Kontrast von New York nach La Paz koennte kaum groesser sein. Ich kam morgens um 5 an und bei der Hostelreservierung stand extra nochmal, dass man nur in bestimmte Taxis steigen soll, weil des oefteren mal Touris entfuehrt werden. Bei mir ging alles glatt ;)

    Habe dann den Tag ruhig angehen lassen, um mich erstmal an die Hoehe zu gewoehnen. Man kommt schon ganz schoen aus der Puste, wenn man ne Treppe hochlaufen muss. Bin dann ein wenig durch die Stadt gelaufen, die so voll mit Menschen und hupenden Minibussen is. Aus den Bussen schreien die Leute auch irgendwas raus, von dem ich annehme, dass es das Fahrtziel is. Wer mit will, winkt einfach :)

    Insgesamt is die Innenstadt quasi ein einziger Marktplatz, wo jeder irgendwas verkauft, von Schrauben ueber Kokablaetter bis hin zu Badewannen...

    Samstag stand dann eine Mountainbiketour
    mit dem Titel "the world's most dangerous road" an. Startpunkt: 4850m ueber dem Meer. Geil!!
    Die Tour war der Hammer, wir sind im Schnee gestartet und am Ende waren wir im tropischen Dschungel bei angenehmen 25 Grad. Man fuhr unter Wasserfaellen durch, an alten Naziverstecken vorbei und durch verlassene Geisterstaedte.
    Die Rueckfahrt im Bus hat uns der australische Guide mit jeder Menge Cuba Libre versuesst. Entsprechend endete der Abend...

    Gestern hiess es entspannen und heute hab ich mir noch ne alte Inkaruine angeschaut.
    Morgen geht's dann weiter Richtung Titicacasee.

    Ich werd berichten...

  • New Years und noch mehr Schnee

    Buenos Dias,

    Waehrend ich diesen Text schreibe, sitze ich grad im Flieger Richtung La Paz, Bolivien. Die letzten Tage in Kanada und den USA waren nochmal recht kurzweilig.

    Samstag sind wir endlich aus Montreal abgereist und gut nach New York gekommen. Dort haben wir uns dann ins Auto gesetzt um nach Boston weiter zu fahren, da wir Freunde von Jana besuchen wollten.
    Leider war mittlerweile der naechste Schneesturm unterwegs, so dass die Fahrt kein grosses Vergnuegen war. Haben insgesamt 8 h gebraucht, fuer ne Strecke, die sonst so 3,5 h dauert. Ich hab noch nie so viele Autos im Strassengraben oder sonst wie gedreht auf der Strasse gesehen...

    Zum Glueck sind wir aber heile angekommen und hatten so die Gelegenheit, nach nem fantastischen Pancake-Fruehstueck uns die naechsten Tage bei strahlendem Sonnenschein u.a. Harvard und Boston Downtown anzuschauen. Auch hier hats mir wieder sehr gefallen, vor allem Cambridge (da liegt Harvard) mit seinen vielen Cafes und Shops hat ne sehr chillige Atmospaehre.

    Dann war ja schon Silvester, was wir eigentlich in NY verbringen wollten, aber wegen der ganzen Verzogerungen haben wir uns entschieden, in Boston zu bleiben. War auch ein super Abend!

    Neujahr sind wir zurueck nach NY und haben noch bissl Sightseing gemacht, aber nich zu dolle, da wir erstens nur n halben Tag hatten und zweites von den letzten Tagen auch recht fertig waren.

    Die US und kanadische Ostkueste steht auf jeden Fall recht weit oben fuer einen Trip im Sommer mit mehr Zeit :)

    Nun bin ich gespannt, was mich in Suedamerika erwartet. Ich halt euch auf dem Laufenden...

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